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Non-Woven-Taschen mit Werbedruck

Non-Woven-Taschen mit Werbedruck

Die preislich interessante Alternative zur Baumwolltasche, wird aus einem nicht gewebten PP-Flies gefertigt und überzeugt durch ihre hohe Lebensdauer und garantiert daher viele Werbekontakte.

Vom Non-Woven-Bag mit langen oder kurzem Tragegriff, bis hin zur Non-Woven Tragetasche mit Seitenfalte und/oder Bodenfalte kann dieser Taschentyp mit Werbedruck geliefert werden.

Weitere Informationen Tragetaschen aus Non-Woven (PP-Vlies)
Typ Kiel Typ Freiburg Typ Erlangen
Details ausblenden
Kiel Freiburg Erlangen
Info
klassische Non-Woven-Tasche mit Henkelgriff
Info
Non-Woven-Tasche mit Henkel und Seitenfalte
Info
hochwertige Tasche mit Seitenfalte und Boden
Auflage
ab 500 bzw. 10.000 St.
Auflage
ab 500 bzw. 10.000 St.
Auflage
ab 500 bzw. 10.000 St.
Material
Non-Woven (Polypropylen)
Material
Non-Woven (Polypropylen)
Material
Non-Woven (Polypropylen)
Griff
Henkel - kurz oder lang
Griff
Henkel - lang
Griff
Henkel - lang
Boden
ohne
Boden
Bodenfalte
Boden
Boden mit Verstärkung
Falte
ohne
Falte
Seitenfalte
Falte
Seitenfalte
Druck
Siebdruck
bis 6 Farben
Druck
Siebdruck
bis 6 Farben
Druck
Siebdruck
bis 6 Farben
Veredelung
keine
Veredelung
keine
Veredelung
Verstärkung Griff
Formate
Standardgrößen
Formate
Standardgrößen
Formate
Standardgrößen
Lieferzeit
ca. 12 Wochen
Lieferzeit
ca. 12 Wochen
Lieferzeit
ca. 12 Wochen
Weitere Infos
Anfrage
Galerie
Weitere Infos
Anfrage
Galerie
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Anfrage
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Weitere Informationen Informationen zum Thema Flexodruck
Der Flexodruck ist ein direktes Hochdruckverfahren, ähnlich dem Buchdruck. Es handelt sich dabei um ein Rollenrotationsdruckverfahren, bei dem flexible Druckplatten, die meist aus Fotopolymer bestehen, und niedrigpastöse Druckfarben verwendet werden. Da beim Flexodruck ein kurzes Farbwerk ohne zahlreiche Walzen eingesetzt wird, ist er ebenso mit dem Tiefdruckverfahren verwandt. Zu Beginn wurden Anilinfarben eingesetzt, die ihn durch ihre Pigmente erst zu einem der qualitativ hochwertigeren Druckverfahren machten. Daher wird dieses Verfahren auch heute noch als Anilindruck bezeichnet.

Haupteinsatzgebiet ist das Bedrucken von Verpackungsmitteln aus Kunststoff, Papier, Karton und Pappe. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Klebefolien, Isolationspapier, Getränkeverpackungen, Servietten, Durchschreibesätze oder Tapeten. In den 1960er Jahren wurden sogar Taschenbücher mittels dieses Druckverfahrens hergestellt.